Esperanto für TV, PC und Co. - Presseinformation 12.11.09
Fernseher, Handy, Set-Top-Box und Computer sind bisher Einzelgeräte, die nicht miteinander kommunizieren. Forscher haben eine gemeinsame Sprache für die Informations- und Kommunikationstechnik aus dem Web entwickelt. Ob die neuen Lösungen grenzenloses Internetfernsehen ermöglichen, untersuchen Elektronikkonzerne, Telekommunikationsunternehmen und Fernsehsender im »Open IPTV Forum InteroP TV #1« (16. bis 20. November) am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin. mehr InfoWeltkulturerbe vor den Folgen des Klimawandels schützen
Welche Auswirkungen der Klimawandel auf UNESCO-Weltkulturstätten hat, untersuchen Forscher in dem EU-Projekt »Climate for Culture«. Ziel ist es, vorbeugende Strategien zum Schutz des Kulturerbes zu entwickeln. Das Projekt startet mit einer Auftaktveranstaltung am 9. November in München. mehr InfoKluge Köpfe für die Mobilität von morgen!
Forschungsministerium und Fraunhofer-Gesellschaft legen Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität auf. mehr InfoWurzelbehandlung aus einem Guss
Bei Wurzelbehandlungen muss der Zahnarzt zu verschiedenen Materialien greifen. Diese verbinden sich jedoch nicht immer optimal – teilweise sind teure Nachbehandlungen nötig. Eine neue Materialklasse erfüllt die unterschiedlichen Anforderungen. mehr InfoHistorie in 3-D
Dreidimensionale Computergrafiken halten Einzug ins Museum: Kunstgegenstände sollen in einem digitalen Archiv räumlich dargestellt werden. Das erleichtert Forschern die Suche nach ähnlichen Museumsexponaten und bietet Laien eine faszinierende 3-D-Schau. mehr InfoEntfernungsmessung in Mikrosekunden
Will man die Größe eines Raumes vermessen, reicht die Schnelligkeit von üblichen Lasermessgeräten aus. Bei mobilen Anwendungen auf der Straße kann es jedoch nicht schnell genug gehen. Forscher konnten die Messrate der Scanner nun verzehnfachen. mehr InfoGeschüttelt oder gerührt?
Bevor Bauteile gepresst und gesintert werden, füllt man das Metallpulver in die formgebende Matrize ein. Forscher haben diesen Vorgang erstmals simuliert, so lässt sich etwa eine gleichmäßige Dichte des Pulvers erzielen. Das Ergebnis: ein wirtschaftlicher Herstellungsprozess. mehr InfoGreifer mit Fingerspitzengefühl
Solarwafer für die Photovoltaik-Produktion sind extrem sensibel. In einem Test- und Demozentrum untersuchen Forscher, welche Greifer sich für die zerbrechlichen Scheiben am besten eignen, und zeigen auf, wie sich Fertigungsprozesse optimieren lassen. mehr InfoLaser bringen Metalle auf Hochglanz
Metalloberflächen zu polieren ist eine anspruchsvolle, aber monotone Aufgabe, für die sich nur schwer geeignete Nachwuchskräfte finden. Poliermaschinen sind keine Alternative zur Handarbeit – sie kommen an viele Flächen nicht heran. Eine Lösung: Laser polieren das Metall. mehr Info